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Ich glaub´, ich bin im Wald
Feuchtgebiete auf Gomera
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Nein, nein. Es geht nicht um Muschis. Und schon gar nicht um Hämorrhoiden. Tut uns echt leid, Leute, wenn wir Euch da enttäuschen müssen. Aber unsere gomerianischen Feuchtgebiete riechen nun mal nicht aus der Hose, wie die jener unglaublich erfolgreichen Charlotte Roche. Obwohl sie so gut wie nie mit Perwoll gewaschen werden sind sie stets absolut jugend- und schweinigelfrei.
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Horrormeldung:
Der Valle-Bote wird teurer
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Nach Milch und Käse wird nun auch der Valle-Bote teurer. Kostet künftig 2,50. Und das Jahresabo kostet (inkl. Porto und Verpackung) jetzt 20 Euroletten. Was aber nicht etwa daher kommt, dass jetzt so viele Chinesen den Boten lesen. Das liegt an der allgemeinen Verteuerung, die ja leider auch vor unserer niedlichen Bananeninsel nicht halt macht. Und immerhin haben wir seit über 10 Jahren unseren Preis nicht erhöht, während sich der Bierpreis in dieser Zeit glatt verdoppelt hat. Dafür kommt aber unsere Strandpostille künftig in „gehobener“ Qualität. Mehr „Magazin“ als Zeitung. Harry Herold meinte nämlich, man müsse sich als engagierter Autor ja langsam schämen, wenn man den popeligen Valle-Boten am Kiosk zwischen “Stern” und “Spiegel” liegen sähe. Da wären doch inzwischen Deutschlands dröge Obdachlosenblätter ansehnlicher.
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Editorial
Lieber Leser
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Veränderungen auf dem Heimtiersektor
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Wer hätte das je erwartet
Der 50. Valle-Bote ist unterwegs
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Zum fünfzigsten Mal beglücken wir in diesen Tagen die gomerianische Inselwelt (und den kümmerlichen Rest des besiedelten Planeten) mit unserer voll abgedrehten, mit dem Munde gemalten und oft unter Wasser gedruckten Strandpostille. Lob und Hudel füllt wieder die Seiten - Morddrohungen und öffentliches Anspucken stecken wir unkommentiert weg. Hätten wir das, was uns humorlose Zeitgenossen (die ja leider auch auf unserer idyllischen Bananeninsel ihr graumausiges Unwesen treiben) jemals ernst genommen oder beachtet, wir wären entweder zum touristischen Schleimspurzieher pervertiert, oder wir hätten uns hinter Oleanderhecken und hohen Mauern vor dem Elend dieser Welt dauerhaft versteckt.
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Editorial zu unserer ersten Online-Ausgabe
Hallo liebe Lauleser,
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