La Gomera - Der Valle-Bote: Auf Gomera geliebt - in der Welt beachtet

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Demnächst: Die große Attraktion
Haifischkucken auf Gomera
Dass der Hai sein Opfer vor dem Fressen immer erst mehrmals umrundet, führen Meeresbiologen gern auf die besonders hoch entwickelten Geschmacksnerven dieser Tiere zurück. Offensichtlich weiß der Hai genau, dass Menschen mit entleertem Darm weitaus besser schmecken.
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Auch ihre Vorliebe für Alkoholiker (wegen der leckeren Leber) oder Intellektuelle (wegen des besser entwickelten Bregens) zeugen von der sorgfältigen Auswahl ihrer Beute.


Für den normalen Kartoffelesser mit gut funktionierendem Schließmuskel stellt der Hai keine Gefahr dar. (Sofern man sich vom Sangria-Eimer und regelmäßigem Flatrate-Saufen fern hält. Auf Gomera jedenfalls ist diesen Meeresungeheuern noch nie jemand zum Opfer gefallen, obwohl sich auch vor unseren Küsten zahlreiche Spezies dieser, zu den Knorpelfischen zählenden Kiemenatmer tummeln.


Da ist beispielsweise Harry, der Hammerhai, der regelmäßig an den Ufern der Schweinebucht gesichtet wird. Dass er dort den Hippies auflauert, weil man von denen angeblich “so schön breit” wird, ist üble Nachrede. Harry tut keinem was. Er soll inzwischen sogar - wie uns mehrfach berichtet wurde - überzeugter Vegetarier geworden sein, der sich lediglich an Sonn- und Feiertagen mal ein klitzekleines Fischlein gönnt.


Der einzige Hai, der inzwischen auch auf Gomera mitunter gefährlich werden kann, ist der Immobilienhai, über den wir ja bereits ausführlich berichten mussten.


 


(Foto: filastockphoto.com – pixelio.de)



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